Golfball

Zu Beginn einer Golferkarriere kann man beim Kauf von Golfbällen eigentlich am wenigsten falsch machen. Die einzige Gefahr ist, dass der Geldbeutel duch einen unnötig teuren Golfball überstrapaziert wird.
Aufwändig hergestellte Marken-Golfbälle für 3 Euro und mehr je Stück sollte man sich besser für Zeiten aufheben, wenn der Golfschwung konstant ist und man damit ein Gefühl für Weite und Treffmoment hat.
Günstige Alternativen zum Marken-Golfball sind am Anfang sogenannte Lakeballs. Diese Golfbälle wurden bereits gespielt und haben ein frühes Ende in einem See gefunden. Gesäubert und gewaschen sind sie nun bereit für einen zweiten Einsatz.
Gemischte Lakeball Pakete gibt es bereits ab ca. 50 cent je Ball. Nach Marken sortierte Bälle sind ab ca. 70 cent zu kaufen.
Gerade nach den ersten Lernfortschritten sollte man, wenn möglich, auf eine einheitliche (Lakeball-) Marke oder preisgünstige Golfbälle für Anfänger zurückgreifen, um beim Putten ein konstantes Gefühl für den Schlag zu entwickeln.

Golfbälle für niedriges und mittleres Handicap

Wenn sich ihr Spiel weiter entwickelt hat, dann gibt es für medium und low-Handicapper eine Vielzahl an Golfbällen auf dem Markt. Hieraus können sie dann den passenden Ball wählen, je nachdem ob der Ball mehr Spin ermöglichen soll oder eher ein fehlerverzeihender Distanzball sein muss. Auf der Suche nach dem richtigen Golfball hilft dabei unser interaktiver Golfball Vergleich.




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